Mit dem Workshop „Ultraschall in der Anästhesie – Aktuelle Verfahren und Hands-on Workshops“ fand in der Sophienklinik zum sechsten Mal eine praxisorientierte Fortbildung für Ärzt*innen aus Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie statt. 28 Teilnehmende aus ganz Deutschland, zum Beispiel aus Nürnberg, Erfurt, Magdeburg, Schönbrunn, Kiel und Hamburg, kamen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Sonographie fortzubilden.
Die Veranstaltung richtete sich an Anästhesist*innen und Notfallmediziner*innen. Besonders erfreulich war das große Interesse von Kolleg*innen aus dem niedergelassenen Bereich, die von einem starken Praxisbezug profitierten.


Die Sonographie ist aus der anästhesiologischen, intensiv- und notfallmedizinischen Praxis nicht mehr wegzudenken. Der Workshop richtete den Fokus auf die regionalanästhesiologische Versorgung ambulanter Patient*innen sowie den Einsatz sonographischer Verfahren in der Reanimation und Notfallversorgung. Neben klassischen Anwendungen wie Gefäßpunktion und Nervenblockade wurden auch aktuelle Fragestellungen erörtert.


In den Hands-on-Workshops konnten die Teilnehmenden die Anwendung verschiedener ultraschallgestützter Verfahren auf direktem Weg praktisch vertiefen. Ziel war es, Einsteiger*innen mehr Sicherheit im klinischen Alltag zu vermitteln und zugleich erfahrenen Kolleg*innen neue Perspektiven zu eröffnen.
Für eine besonders angenehme und kollegiale Atmosphäre sorgten neben dem fachlichen Austausch auch die unterstützenden Darsteller*innen aus der ATA-Schule der Diakovere sowie Familienangehörige der Dozenten. Bei bestem Wetter boten die Verpflegungspausen mit Catering durch die Sophienklinik zudem Raum für Erfahrungsaustausch, persönliche Gespräche und Vernetzung.

Ausgerichtet wurde das Event wieder von der Aesculap Akademie. Spezialist*innen der Sophienklinik, der OP-Ambulanz Schmerzzentrum Hannover, der Häuser Diakovere Henriettenstift und Friederikenstift, des Vinzenzkrankenhauses Hannover sowie der Medizinischen Hochschule Hannover waren als Dozent*innen im Einsatz. Die wissenschaftliche Leitung der Veranstaltung übernahmen Prof. Dr. med. André Gottschalk, Dr. med. Dirk Hahne, Dr. med. Christian Sagebiel und Dr. med. Martin Schott.
Für 2027 ist die Fortsetzung dieser Fortbildung geplant.
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